
„Protokollieren soll so einfach sein wie sprechen.“Unsere Vision
SpeechMind ist aus einer konkreten Frustration entstanden: Stundenlange Besprechungen, ellenlange Notizen, und am Ende doch lückenhafte Protokolle. Wir glauben, dass Sprache der natürlichste Weg ist, Wissen festzuhalten – und dass Technologie das für jeden zugänglich machen sollte.
Unser Ziel: Organisationen jeder Größe von manuellem Protokollaufwand befreien, damit Menschen sich auf das konzentrieren können, was wirklich zählt – die Inhalte, nicht die Dokumentation.

Richard, Justus und Titus lernen sich im Maschinenbaustudium an der TU Dresden kennen. In Praktika erleben sie dasselbe Problem: Protokollieren ist aufwändig und ineffizient. Zwei Diplomarbeiten legen den Grundstein – die Spracherkennung ist ausgereift, gute Protokollierungslösungen fehlen.

Learning by doing: Das Team entwickelt erste Prototypen und testet sie aktiv mit echten Anwendern. Aus jedem Feedback wird das Produkt ein Stück besser.

Das EXIST-Stipendium des BMWK gibt dem Team den Raum, die Idee ernsthaft zu entwickeln – vom Konzept zur marktreifen Technologie.

Aus der Idee wird die SpeechMind GmbH. Der Freistaat Sachsen fördert über das SAB-Technologiegründerstipendium, die ersten Werkstudenten von TU Dresden und HTW Dresden verstärken das Team. Die Plattform zählt bald 1.000 registrierte Anwender – und die ersten zahlenden Kunden.

Eine Anfrage der Staatskanzlei des Saarlandes zeigt, wo SpeechMind den größten Unterschied macht: formelle Sitzungen und Gremienarbeit. Das Team richtet Produkt und Vertrieb konsequent auf den Sitzungsdienst aus. Es folgen über 3.000 protokollierte Sitzungsstunden und ein neuer Protokolltyp – Verlaufsprotokolle nach Tagesordnungspunkten.

SpeechMind unterstützt den Sitzungsdienst in Kommunen aller 16 Bundesländer. Über Partnerschaften expandieren wir nach Österreich. Gleichzeitig wächst das Team auf acht Mitglieder aus vier Nationen – international, vielfältig, vereint durch gemeinsame Werte.

SpeechMind zieht in ein neues Büro in Dresden. Aus über 400 Start-ups wählt das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung neun aus – darunter SpeechMind: In einer Pilotphase mit der Stadt Bielefeld kommt unsere KI-Protokollierung in politischen Sitzungen zum Einsatz. Parallel gewinnen wir lokale Partner in Deutschland und bauen Team und Marktpräsenz in der DACH-Region weiter aus.

Richard, Justus und Titus lernen sich im Maschinenbaustudium an der TU Dresden kennen. In Praktika erleben sie dasselbe Problem: Protokollieren ist aufwändig und ineffizient. Zwei Diplomarbeiten legen den Grundstein – die Spracherkennung ist ausgereift, gute Protokollierungslösungen fehlen.

Learning by doing: Das Team entwickelt erste Prototypen und testet sie aktiv mit echten Anwendern. Aus jedem Feedback wird das Produkt ein Stück besser.

Das EXIST-Stipendium des BMWK gibt dem Team den Raum, die Idee ernsthaft zu entwickeln – vom Konzept zur marktreifen Technologie.

Aus der Idee wird die SpeechMind GmbH. Der Freistaat Sachsen fördert über das SAB-Technologiegründerstipendium, die ersten Werkstudenten von TU Dresden und HTW Dresden verstärken das Team. Die Plattform zählt bald 1.000 registrierte Anwender – und die ersten zahlenden Kunden.

Eine Anfrage der Staatskanzlei des Saarlandes zeigt, wo SpeechMind den größten Unterschied macht: formelle Sitzungen und Gremienarbeit. Das Team richtet Produkt und Vertrieb konsequent auf den Sitzungsdienst aus. Es folgen über 3.000 protokollierte Sitzungsstunden und ein neuer Protokolltyp – Verlaufsprotokolle nach Tagesordnungspunkten.

SpeechMind unterstützt den Sitzungsdienst in Kommunen aller 16 Bundesländer. Über Partnerschaften expandieren wir nach Österreich. Gleichzeitig wächst das Team auf acht Mitglieder aus vier Nationen – international, vielfältig, vereint durch gemeinsame Werte.

SpeechMind zieht in ein neues Büro in Dresden. Aus über 400 Start-ups wählt das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung neun aus – darunter SpeechMind: In einer Pilotphase mit der Stadt Bielefeld kommt unsere KI-Protokollierung in politischen Sitzungen zum Einsatz. Parallel gewinnen wir lokale Partner in Deutschland und bauen Team und Marktpräsenz in der DACH-Region weiter aus.
Aus einer Idee im Studium ist ein echtes Produkt geworden – mit echten Kunden, einem wachsenden Team und dem Anspruch, Protokollierung neu zu denken. Die Geschichte geht weiter.